Caso Design auf der IFA

Ich habe auf der IFA auch meinen bereits bestehenden Kooperationspartner Caso Design besucht. Caso steht für sehr hochwertige Küchengeräte und genau das lässt sich auch immer am Design erkennen. Das Design ist an Hochwertigkeit und Luxus nicht zu übertreffen. Es versteht sich natürlich von selbst, dass der Stand im reinsten Stahl und Klavierlack erstrahlte – ein absoluter Hingucker.

Beginnen wir mit der gesamten Reihe Wasserkocher. Hier haben wir einen Wasserkocher, welcher über die Bodenplatte eingeschaltet wird. Die Temperatur kann hierbei in 10° C-Schritten reguliert werden. Das schöne hieran ist, dass er mir auch die Resttemperatur anzeigt. Das heißt, wenn das Telefon klingelt und ich ein längeres Gespräch habe, kann ich sehen ob, die Temperatur für meinen Tee noch ausreicht.

Bei anderen Wasserkochern müsste ich nochmal heizen, weil ich davon ausgehe, dass es nicht mehr reicht. Den Wasserkocher gibt es in der 1,2 Liter Variante und auch in der 1,7 Liter Variante. Die 1,7 Liter Variante gibt es noch mit einem größeren Bedienfeld.

Eine weitere Neuheit ist der Wasserkocher mit Bedienfeld am Henkel. Dieser zeigt uns an, dass er noch 83° C Restwärme hat, ist von außen aber nur warm. Er ist mit einem Doppelwandsystem so isoliert, dass kein Kind sich schnell mal verbrüht, weil es einfach nur auf die Arbeitsplatte greift und nicht sieht was oben drauf steht

Besonders hervorzuheben ist, dass der Wasserkocher innen und außen ausschließlich aus Edelstahl besteht. Hier ist kein Kunststoff vorhanden, der mit dem heißen Wasser in Berührung kommt.

Weitere Neuheiten sind die Heißwasserspender von Caso. Sie sind seit Anfang dieses Jahres erhältlich und hier steht der Aspekt „Energie sparen“ im Vordergrund.

Der größte Heißwasserspender hat einen 4,5 Liter Wassertank. Er wurde speziell für Büros hergestellt. Ihr fragt euch jetzt sicher was die Teile können?! Naja, wie der Name schon sagt erhitzen sie das Wasser. Die Temperatur lässt sich natürlich auch hier durch eure Bedienung regulieren.

Der Unterschied zu einem Wasserkocher ist aber auch, dass sie das binnen 5 Sekunden tun. Innerhalb von 5 Sekunden ist das heiße Wasser am Laufen und ihr könnt die Menge selbst regulieren. Ist die Tasse voll stoppt ihr den Wasserlauf. So wird natürlich kein unnötiges Wasser erhitzt, wie in einem Wasserkocher. Hier haben wir doch alle immer mehr Wasser erhitzt als der Tee oder die 5 Minuten Terrine brauchen. In einem Büro mit 10 Leuten sind das erhebliche Mehrkosten, die durch die Heißwasserspender eingespart werden können. Natürlich, ist das aber auch im privaten Bereich ein Vorteil. Hier eignet sich die 2,2 Liter Variante. Wenn ich daran denke, dass ich nicht jedes Mal den Wasserkocher einschalten und  mehrere Minuten warten muss bis das Wasser für meinen Karamell Cappuccino heiß ist, könnte ich anfangen zu schwärmen. Ich habe 1. keine Lust wegen einer Tasse ständig zu warten und 2. ist es Verschwendung. Jedes Mal ist immer Wasser übrig. Entweder es ist zu kalt bis ich mir den Nächsten mache oder die Restmenge reicht nicht. Ich finde die Idee der Heißwasserspender wirklich toll.

Nun sind wir auch schon am Frühstücksregal. Hier sind die Toaster ein absoluter Hingucker.

Die Aufsätze für die Brötchen sind sehr stabil und nicht so wackelig wie bei herkömmlichen Toaster. Auf dem Display vorne können wir die verschiedenen Bräunungsstufen einstellen. Schön ist auch, dass es hier keinen Schalter zum Herunterschieben gibt. Es wird ein Motorlift verwendet. Das bedeutet, dass euer Toastbrot nicht mehr hinausspringt, sondern langsam gefahren wird.

Caso bietet auch die neue Barista Flavour Kaffeemühle an. Diese besitzt ein Kegelmahlwerk aus Edelstahl. Der Bohnenbehälter hat eine Füllmenge von 300 ml. Selbst das Mahlwerk ist entnehmbar und man hat auch die Möglichkeit den Siebträger, seiner Siebträgermaschine hinein zu legen.

Eine Highlight-Kaffeemaschine ist die Caso Coffee Compact mit Mahlwerk. Sie bietet die Möglichkeit Kaffeebohnen mit ihrem, in zwei Stufen einstellbaren, Schlagmahlwerk zu mahlen und hält den Kaffee sogar bis zu 30 Minuten warm. Natürlich ist sie aber auch für Pulverkaffee geeignet. Ich finde die kompakte Größe eignet sich gut für einen Singlehaushalt. Die Kaffeekanne bietet Platz für 4 Tassen Kaffee und damit dürfte der Tag gerettet sein. Das Brüh- und Mahlwerk sind entnehmbar und das erleichtert natürlich die Reinigung.

Caso hat auch den Sous-Vide Stab, den ich euch bereits vorstellen durfte, neu gestaltet. Rechts seht ihr die neu designte Variante. Mir gefällt das richtig gut. Der Glanz ist viel typischer für Caso. Das Besondere an der Neuerung ist, dass er wasserdicht ist. Sollte er einmal komplett ins Wasser fallen schaltet er ab und sobald das Wasser abgelaufen ist geht er auch wieder an. Der Preis soll voraussichtlich bei lediglich 100€ liegen.

Kommen wir zur regelrechten Saft-Bar von Caso. Hier finden wir zum Beispiel ganz tolle Zitruspressen. Diese werden per Hebel bedient und das benötigt kaum noch Kraftaufwand. Das ist gerade für ältere Menschen sehr viel angenehmer. So hat man natürlich auch die ganze Zitruspampe nicht mehr an den Händen.

Zu sehen war auch ein ganz toller Slow Juicer. Dieser sammelt den Saft und die Rückstände vom Zerdrücken in Behältern. Er besitzt einen leisen 200 Watt Motor und ist mit einem Zentrifugen-Entsafter absolut nicht vergleichbar. Der Lautstärke ist wirklich gering. Bei der Slow Juice Technologie werden die Lebensmittel lediglich zerdrückt. Somit bleiben wichtige Vitamine und Aromen enthalten und es bleibt sogar mehr Saft übrig.

Wir haben hier auch eine ganze Auswahl an Mixern.

Besonders der neue Caso B3000 Touch High-Speed Smoothie Blender ist hierbei ein echter Allrounder. Mit einem kompletten Touch Bediensystem haben wir hier die Möglichkeit Dips oder auch richtige Babynahrung herzustellen. Er hat 6.000 – 30.000 Umdrehungen die Minute und lässt damit keine Möglichkeiten aus. Das erkennt man auch an den Programmen: Babyfood, Salsa / Dip, Autoclean, ICE Crushing, Saft, Shakes, Smoothies, Pulsefunktion, MIX-Level, Nuts, Soup. Das ist wirklich purer Luxus.

Es gibt auch eine große Palette Kochplatten von Caso.

Besonders stach diesee heraus. Die Kochplatte besitzt ein Präzisionsthermometer. Mit diesem Thermometer habe ich die Möglichkeit der Kochplatte zu, dass ich mein Steak kontinuierlich auf 54 Grad garen möchte. Das heißt die Platte fährt ab ca. 51 Grad langsam runter und sobald sie bei 54 Grad angekommen ist gibt sie akustisch Beischeid und hält diese Temperatur.

Somit hat man auch die Möglichkeit die Platte als Sous-Vide-Gerät zu nutzen. Den Wassertopf raufstellen, das Thermometer reintun und der Platte sagen, dass man sein vakuumiertes Fleisch auf 62 Grad garen möchte.

Jetzt kommen wir zu einem ganz Interessanten Thema. Caso bietet Mikrowellen ohne Drehteller an.

Diese kamen bei der Kundschaft nicht an. Warum? Weil der Kunde glaubt, sobald der Drehteller fehlt wird das Gericht nicht gleichmäßig warm. Das ist bei herkömmlichen Mikrowellen auch der Fall. Die Serie ohne Drehteller aber besitzt einen Keramikboden. Somit bieten die Mikrowellen eine größere Nutzfläche. Dadurch, dass wir nicht darauf achten müssen ob der Teller sich drehen kann (zum Beispiel bei eckigen Tellern), können wir den Teller einfach hineintun. Durch den fehlenden Drehteller kann sich nichts verkanten und die Mikrowelle kann komplett ausgenutzt werden. So passen nun auch Auflaufformen hinein.

Der Grund warum das Gericht auch ohne Drehteller gleichmäßig erwärmt wird, ist der verbaute Mikrowellen-Reflektor. Dieser sorgt dafür, dass die Wärme im gesamten Innenraum gleichmäßig verteilt wird. Somit hat man nicht nur die Möglichkeit größere Teller in die Mikrowelle zu geben, sondern auch einfach das dazugehörige Gitter hinein zu tun und zwei Gerichte gleichzeitig zu erwärmen. Wie kann man das nicht wollen? Wir selbst nutzen die Mikrowelle täglich. Ich koche natürlich sehr viel frisch, eigentlich nur aber meine Tochter ist ab 15 Uhr Zuhause und mein Mann zwischen 17 und 19 Uhr. Somit ist es nicht möglich eine Zeit zu finden in der wir alle gemeinsam essen. Entweder schafft mein Mann es nicht oder meine Maus muss dann auch schon ins Bett. Entsprechend esse meist ich mit ihr gemeinsam. Für uns ist es also wirklich viel praktischer zwei Gerichte zeitgleich zu erwärmen. Ich finde das wirklich genial und interessant. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Caso mit Mikrowellen wirbt die keinen Drehteller brauchen aber die Gerichte nicht zeitgleich warm werden. Das ist in meinen Augen einfach völliger Unsinn und damit würde ein Hersteller sich in das eigene Fleisch schneiden. Vor allem ist das auch noch viel hygienischer. Der Boden ist glatt und man wischt einfach nur ganz schnell drüber.

Neu ist eine Serie voll schwarzer Mikrowellen. Diese gibt es seit ca. 2 Wochen. Das Design spricht mich vollkommen an und was ich ganz toll von Caso finde ist, dass sie Wert darauf legen auch Mikrowellen mit deutscher Bedienung herzustellen. Caso sagt sich einfach, nicht jeder kommt mit den englischen Begriffen zurecht und damit haben sie völlig Recht. Meine Eltern wissen zum Beispiel heute noch nicht, dass mit der Funktion Convection die Heißluftfunktion gemeint ist. Die Idee finde ich wirklich sehr lobenswert.

Mir hat der Stand von Caso super gefallen. Er erstrahlt in purem Luxus und bietet so viele neue und vor allem aber auch wirklich hilfreiche und erleichternde Ideen zum Thema Küchengeräte. Ich bin absolut begeistert.

Ihr könnt Caso natürlich auch gern einen Besuch abstatten. Ihr findet sie in der Halle 6.1 am Stand 105.

Herzlichen Dank an Caso, für die Vorstellung eurer tollen Produkte. Es hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht und es war super interessant.

 

This Post Has Been Viewed 7,002 Times

Kommentar verfassen