Frischer Saft und Eis mit dem GSX22 von H.Koenig

*Anzeige, kostenfreies Testprodukt*

Es geht wieder auf den Winter zu und es ist Zeit für eine extra Portion an Vitaminen. Wie viele von euch auch, gehen meine Tochter und ich sehr gerne auf den Wochenmarkt, um frisch gepressten Orangensaft zu kaufen. Ich liebe diesen Geschmack von puren Orangen und meine kleine Tochter kommt da ganz nach mir. Gemeinsam mit meinem 12-jährigen Bruder gehen wir jedes Wochenende frisch gepressten Orangensaft trinken. Das ist ein Ritual geworden, dass uns gemeinsam echt Spaß macht. Nach und nach kam aber in mir die Frage hoch, wie die Beiden z. B. Möhrensaft oder Tomatensaft finden würden oder was man alles so mit ihnen ausprobieren könnte, wenn ich einen Entsafter hätte.

So kam es dazu, dass ich den Slow Juicer Entsafter GSX22 von H.Koenig erhalten habe. Sie bieten fast alle Produkte rund um die Themen Küchengeräte, Wäschepflege und Bodenpflege an.

Kommen wir erst einmal zu den Produktdetails:

  • Für Früchte und Gemüse geeignet
  • Zur Zubereitung von gepressten Säften, Dicksäften und Sorbets
  • Entwickelt, um die Vitamine und den natürlichen Geschmack zu erhalten
  • Smoothie- und Sorbetsieb
  • Langsam laufende und blattlose Propeller erhöhen die Saftqualität
  • Kapazität: 1 Liter
  • Extra große Düse: 8,2 cm x 7 cm
  • Schonende Drucktechnik
  • 80 Umdrehungen die Minute
  • Antitropfsystem
  • Edelstahlkörper
  • Spülmaschinenfest
  • Einfache Reinigung (entfernbare Stücke)
  • Mitgeliefertes Zubehör: Speiseschieber, Reinigungsbürste, Saftkrug und Fruchtkännchen
  • Maße (Länge x Höhe x Tiefe): 37 x 54 x 25 cm
  • Gewicht: 7,7 kg

Wir beginnen am besten mit der Vorbereitung und dem Aufbau. Dieser folgt genau nach der Anleitung.

Zuerst wird der untere Behälter mit dem Filter eingesetzt.

Nun kommt der Propeller. Dieser muss richtig einklicken.

Jetzt fehlt nur noch der Deckel zum einschieben der Früchte und das war es auch schon.

 

Ich finde es sehr gut, dass der Entsafter eine Sicherung hat. Ist er nicht korrekt zusammengesetzt, funktioniert er nicht. Das heißt, er muss wirklich überall einrasten und erst, wenn er funktioniert, ist alles richtig. Ich muss zugeben, ich habe es anfangs nicht wirklich geschafft. Es hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert bis ich bemerkt habe, dass er unten nicht richtig eingerastet war. Bei allen weiteren Malen habe ich nicht einmal mehr 10 Minuten für den Zusammenbau gebraucht.

Wir haben hier die drei Filter. Der Filter links ist für feinen Saft, der in der Mitte für dicken Direktsaft und rechts ist der Filter für Sorbet bzw. Fruchteis.

Eigentlich hatte ich vor, einige Früchte auszuprobieren. Dem Geschmack einfach freien Lauf lassen und neue Saft-Kreationen erstellen. Dafür habe ich natürlich die beste Jahreszeit gewählt. Beim Einkaufen bemerkte ich, dass ich mir diese Idee abschminken kann. Die saisonalen Früchte lassen nicht gerade viel Neues zu und so muss ich euch einfach typische Säfte vorstellen. Ich werde es nachholen, sobald es wieder mehr Auswahl gibt.

Beginnen wir einfach mit Orangensaft. Da es sich hierbei um einen Entsafter handelt, der die Früchte zerdrückt, ist es wichtig, besonders harte Schalen wie bei einer Ananas oder bittere Schalen zu entfernen. Das heißt natürlich auch, dass ich die Orangenschale und das weiße Fruchtfleisch entfernen muss, sonst schmeckt der Saft bitter. Der Prozess, die Früchte zu zerdrücken, ist die schonende Variante Saft zu bekommen. Es passen keine ganzen Früchte wie z. B. Äpfel rein. Ich muss sie schon etwas zerkleinern, aber ich muss sie nicht schälen oder entkernen. Es reicht sie zu vierteln und dann passen sie hinein. Ich habe mich für den feinen Filter entschieden, da die Kinder doch sehr eigen sind, wenn es um Fruchtfleisch geht. Nun kommen die Orangen einfach oben rein und wenn mal eine fest hängt, schiebe ich sie nach.

Der Entsafter macht seine Arbeit und binnen weniger Minuten habe ich Saft in einem Behälter und den ganzen „Fruchtmatsch“ im anderen Behälter.

Wie ihr sehen könnt, handelt es sich hierbei nicht um klaren Saft. Es ist Fruchtfleisch vorhanden, allerdings gering und die Kinder haben den Saft sofort leer getrunken. Hier war meine Maus total begeistert. Sie haben beide geholfen, die Früchte oben einzufüllen und mal nachzudrücken, wenn eine stecken blieb.

Mein nächster Test war Granatapfelsaft. Ich liebe Granatapfel, aber ich hasse den Dreck. Ein einziger Granatapfel reicht, um meine Küche neu streichen zu müssen. Den Dreck macht man sich wegen eines Granatapfels nicht gerne. Durch den Entsafter konnte ich aber gleich 4 Granatäpfel machen und da lohnt sich der Dreck schon eher. Hier müssen wir auf alle Fälle den Granatapfel entkernen.

Diese Kerne kommen in den Entsafter und dann geht es auch schon wieder los. Einschalten und er macht seine Arbeit.

Leute wie das schmeckt. Der beste Saft meines Lebens. Was war der lecker. Das ist übrigens das Ergebnis von nur 2 Granatäpfeln.

So ging es dann weiter mit Tomaten. Die Tomaten habe ich lediglich halbiert und dann hineingetan.

Dieser Saft war jedoch sehr dick und es muss Wasser dazu gefüllt werden, um es als Saft und nicht als Sauce zu bezeichnen. Das ist aber auch gar kein Problem.

Noch etwas Salz und Pfeffer dazugeben und der Saft schmeckt einfach nur lecker!

Nun war es aber Zeit für einen Härtetest. Wie sieht es aus mit Möhren? Sie sind hart und dürften doch für einen Entsafter, der die Früchte zerdrückt, sicherlich eine Grenze darstellen. Also die Möhren vorbereiten und etwas kleiner schneiden.

Pustekuchen! Von wegen Grenze. Er hat es tatsächlich geschafft. Ja, ich musste ab und zu mal den Drehknopf auf Rücklauf stellen, weil ein Stück Möhre hängen blieb, aber genau darum gibt es den Rücklauf ja auch. Einmal kurz betätigt und weiter geht es. Der Möhrensaft floss einfach ohne Probleme.

Dieser ist auch nicht dick. Er ist fein und klar. Wir wissen alle, wie wichtig Möhren gerade im Winter sind. Meine Eltern haben mir den Möhrensaft als Kleinkind noch mit diesen Baumwollwindeln selbst gepresst. Einige kennen es sicher selbst noch und die Anderen können sich vielleicht denken, was das für ein Kraftaufwand war.

Möhren sind reich an Carotin, Vitamin A, B und C. Einen besseren Vitamin-Cocktail gibt es da ja schon fast gar nicht. Der Geschmack ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber wer es von klein auf kennt, wird ihn immer weiter trinken. Selbst meine Tochter trinkt ihn sehr gerne. Sie ist aber generell ein Möhren-Fan (Bindestrich), weshalb das nicht unbedingt verwunderlich ist.

Zum Schluss haben wir auch Fruchteis gemacht. Hier haben wir Bananen genommen (je reifer, je süßer) und Granatapfel. Die Bananen schälen und klein machen. Ich hatte sie nur halbiert und im Nachhinein stellte sich raus, dass es ein Fehler war. Jetzt müssen die Früchte in den Tiefkühler und wir müssen warten, bis sie gefroren sind.

Die Früchte werden jetzt aus dem Behälter gelöst und in den Entsafter, mit dem korrekten Filter für Sorbet (oben rechts), getan. Nun starten wir den Vorgang und erkennen, dass dort wo sonst der „Fruchtmatsch“ raus kommt, das Eis als eine Wurst herauskommt.

Gemischt sehen wir hier die Banane mit Granatapfel. Nach einiger Zeit wurde mir hier aber auch mein Fehler zum Verhängnis. Die Banane war zu groß und zu hart, um zerdrückt zu werden. Sie blieb stecken bzw. wurde so gedrückt, dass sie an einer fiesen Stelle stecken blieb und das Gerät seinen Dienst verweigerte. Es ging weder der Rücklauf, noch konnte ich die Maschine auseinander bauen. Ich musste eine halbe Stunde warten bis ich die Maschine öffnen konnte. Die Banane hatte sich wirklich schlecht verhakt. Ich habe den Deckel wieder rauf getan und es erneut versucht. Die Banane war jetzt angetaut und die Maschine schaffte es jetzt, auch den Rest zu zerdrücken. Aus Fehlern wird man schlauer und ich werde die Banane das nächste Mal Mal etwas kleiner schneiden.

Das Eis war dennoch der absolute Knaller. Soooo lecker. Die Kids bereiten samstags mit mir die gewünschten Früchte vor und wir frieren sie ein. Sonntags gibt es für jeden sein kreiertes Fruchteis und das Fertigeis ist vollkommen verschwunden.

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie froh ich über diesen Entsafter bin. Das Ritual mit dem Wochenmarkt ist nun verschwunden und wir nutzen die Zeit dazu, um gemeinsam Saft zu machen. Wir suchen uns gemeinsam die Früchte für unseren Saft und für das „Sonntags-Eis“ aus. Wir machen sie gemeinsam und die Kinder freuen sich wirklich, mitmachen zu können. Das macht auch einfach mehr Spaß, als dabei zuzusehen wie der Händler am Markt Orangen einfüllt.

Dadurch, dass der GSX22 spülmaschinenfest ist, ist die Reinigung ein Leichtes. Einfach den Entsafter auseinander bauen und ab in die Spülmaschine mit den Teilen. Die Reinigung per Hand ist auch kein Problem. Die mitgelieferte Bürste (erinnert mich an eine Zahnbürste für Tiere) passt überall rein und damit werden alle Reste einfach weggeputzt. Am Ende hat sie eine Art Schaber und mit diesem komme ich selbst an die Öffnung für den „Fruchtmaisch“ um diesen zu entfernen.

Ich möchte den Entsafter und unser neues Ritual nicht missen. Wir haben Spaß und die Kinder dürfen selbst entscheiden. Es ist jetzt mehr möglich, als immer nur der monotone Orangensaft. Der Entsafter schafft es aus 5 Orangen über einen Liter Saft herzustellen. Das liegt am zerdrücken, denn dadurch geht kein Saft verloren und die Früchte werden so zerdrückt, dass auf der anderen Seite ein trockener „Fruchtmatsch“ bestehend aus dem Fruchtfleisch und Kerne.

Ihr erhaltet den GSX22 von H.Koenig für 99,95 € bei Amazon und ich sage euch, es ist der Hammer. Die Qualität ist super und es wurde an alles gedacht. Die Kinder lernen den Umgang mit frischen Lebensmitteln. Saft aus dem Laden wollen sie schon gar nicht mehr. Wenn wir unterwegs etwas kaufen müssen, weil die Getränke leer sind, darf es nur noch Wasser mit leichtem Geschmack sein. Ansonsten bestehen sie auf den frischen Saft und das, finde ich, ist der beste Nebeneffekt den es gibt!

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